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Informationen Nokia 6650

UMTS is comming

Das Handy hat kein außergewöhnliches Design.

Mann könnte es auf dem ersten Blick mit einem drei Jahre alten 6150 verwechseln, wenn das Farbdisplay nicht wäre.

Laut Nokia wird es das erste und einzigste UMTS Handy mit Antennenstummel sein. Es soll um die 750 Euro kosten und im vierten Quartal 2003 in Deutschland zu haben sein.

Wir können gespannt sein.

Die wichtigste Neuerung beim 6650 ist sicher die Unterstützung der UMTS-Funk-Übertragungstechnik Wideband CDMA.

Laut Nokia kann das Gerät Daten mit maximal 128 kbit/s empfangen. Um Strom zu sparen, haben die Finnen den Versand aber auf 64 kbit/s beschränkt.




 

6650 das erste UMTS Handy von Nokia

Multitasking

Auch im GSM-Netz kann das Handy Daten übertragen:

Es unterstützt die GPRS-Multislotklasse 6 (maximal 40,2 kbit/s) und kann per HSCSD bis zu vier Kanäle (57,6 kbit/s) bündeln.

Etwas irritierend ist, dass das Handy - anders als bei GPRS - nicht anzeigt, ob sich der Nutzer gerade in einem mit UMTS versorgten Gebiet aufhält oder nicht.

Das 6650 ist ein Dualmode-Handy, es unterstützt sowohl UMTS als auch GSM/GPRS.

Und das ist auch gut so:

Selbst in fünf Jahren werden noch große Lücken in der Netzabdeckung erwartet. Für den reibungslosen Betrieb ist das sogenannte "Seamless Handover", die nahtlose Übergabe von Sprach- und Datenverbindungen zwischen dem GSM- und dem UMTS-Netz, sehr wichtig.

Kein Mensch würde akzeptieren, dass ein Gespräch unterbrochen wird, weil er gerade den UMTS-Versorgungsbereich verlassen hat.

Im Moment beherrscht das 6650 den Seamless Handover noch nicht - die Netze übrigens auch nicht. Das soll sich laut Nokia bis zum Verkaufsstart in der ersten Hälfte 2003 aber noch ändern.


 

Datenwunder 6650

Selbst kurze Videos sind möglich

Das Handydisplay stellt 4.096 Farben dar und erinnert stark an das Display des 7650. Es hat eine Auflösung von 128 x 160 Pixel..

Auf der Rückseite des Handys versteck sich mal wieder, (unter einen Deckel) eine Linse die dazugehörige Kamera kann Fotos in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel schießen. Außerdem speichert das Handy kleine Videoclips von maximal 20 Sekunden Länge - im Gegensatz zum 3650 sogar mit Ton. Leicht schräg neben der Linse sitzt ein kleines Mikrofon.

Die Fotos und Videos lassen sich per Bluetooth (inklusive Headset-Profil) oder Infrarot an einen Computer überspielen, mit dem die Nutzer die Videos dank eines im Lieferumfang enthaltenen Software-Pakets auch bearbeiten können. Wer Lust hat, kann auch ein USB-Kabel kaufen und damit Handy und PC verbinden. Ohne Umweg über den Computer lassen sich Videos oder Fotos nur per MMS verschicken. Einen E-Mail-Client hat Nokia dem UMTS-Handy leider nicht spendiert.


 

Kein Design was umhaut

Der Speicher des UMTS-Handys (sieben Megabyte) lässt sich nicht erweitern, das 3650 besitzt dagegen einen MMC-Slot. Das Betriebssystem ist beim 6650 hersteller-eigen und nicht auf EPOC-Basis wie beim 3650 oder 7650.

Fazit

Das UMTS-Handy von Nokia hinterlässt einen eher zwiespältigen Eindruck.

Es bietet weniger Features als aktuelle GPRS-Handys, aber unerreichte Datenraten.

Nokia positioniert das 6650 als Handy für den "Busy Businessman", der in erster Linie mit Handy und Notebook online gehen und mit seinem Handy ein bisschen Spaß haben will. Und den dürften die hohen Datenraten mehr interessieren als das Retro-Design.

Es wird wohl noch über ein halbes Jahr dauern, bis das 6650 auf den Markt kommt. Bis dahin werden noch weitere UMTS-Handys vorgestellt, vermutlich auch von Nokia. Wir werden beobachten, wie sich das 6650 in diesem Umfeld behaupten kann.





 

6650 - was können wir erwarten ? -

Positiv:   Negativ:  
Nokias erstes UMTS-Handy   Speicher nicht erweiterbar, kein Mail-Client, proprietäres Betriebssystem  
Viele Datenfunktionen (128 kbit/s per UMTS; GPRS- und HSCSD-Unterstützung)   Kein WAP 2.0 / XHTML-Browser  
Videoclips mit Ton, lassen sich per MMS versenden   Uncooles Design und rech groß 


Technische Daten Nokia 6650